
Essensabfall-Entwässerungsmaschine
Produktübersicht
Die Essensabfall-Entwässerungsmaschine ist ein physikalisches Press‑ und Entwässerungsgerät im Schneckenpressverfahren, das speziell für hochfeuchte Lebensmittelabfälle entwickelt wurde. Sie nutzt ein zweistufiges Druck‑Entwässerungsverfahren; die Teile, die mit dem Material in Kontakt kommen, sind standardmäßig aus Edelstahl 304 gefertigt. Das Gerät ist in den drei Modellen CTYZ‑200, CTYZ‑300 und CTYZ‑400 erhältlich, mit einer Verarbeitungskapazität von 1,5 bis 5 t/h. Es ermöglicht eine effiziente Fest‑Flüssig‑Trennung bei Lebensmittelabfällen mit einem Wassergehalt von 80–90 %, wodurch der Wassergehalt des Materials erheblich gesenkt wird. Der gewonnene feste Anteil kann anschließend zur Fermentationsverarbeitung weitergeleitet werden, während die flüssige Phase in ein Öl‑Wasser‑Trennsystem geleitet wird. Damit ist dieses Gerät das zentrale Reduktionsgerät im Prozess der Ressourcennutzung von Lebensmittelabfällen.
Aufbau des Geräts
Das gesamte Gerät besteht aus einem Antriebssystem, einem Zufuhrbehälter, einer Schneckenwelle, einem Sieb, einer pneumatischen Blockiervorrichtung, einem Auffangbehälter sowie einem Gestell. Das Antriebssystem liefert die stabile Antriebskraft für den Betrieb, der Zufuhrbehälter nimmt das zu verarbeitende Lebensmittelabfallmaterial auf, die Schneckenwelle ist das Kernbauteil, das sowohl den Materialtransport als auch die Press‑Entwässerung bewerkstelligt; das Sieb trennt das ausgepresste Wasser vom festen Material; die pneumatische Blockiervorrichtung erzeugt einen Rückdruck, um eine zweite Druck‑Entwässerung durchzuführen; der Auffangbehälter sammelt das ausgepresste Flüssigkeitsgemisch und leitet es zum Auslass; das Gestell bietet eine stabile Tragstruktur für das gesamte Gerät.
Technisches Prinzip
Der Entwässerungsprozess erfolgt in zwei Stufen der Press‑Entwässerung und basiert vollständig auf rein physikalischer Pressung zur Fest‑Flüssig‑Trennung. Erste Stufe: Das Material wird vom Zufuhrbehälter in die Schneckenwelle befördert. Die Welle gliedert sich in einen Transportabschnitt, einen Kompressionsabschnitt und einen Auslassabschnitt; dabei verringern sich der Steigungswinkel und der Innendurchmesser der Schnecke schrittweise, wodurch der Bauraum für das Material kontinuierlich enger wird und ein stetig zunehmender Pressdruck entsteht. Das im Material enthaltene Wasser wird fortlaufend herausgedrückt; das austretende Wasser gelangt durch das Sieb in den Auffangbehälter und wird schließlich über den Auslass abgeführt. Zweite Stufe: Nachdem das Material in den Auslassabschnitt gelangt ist, erzeugt die Schneckenwelle einen axialen Vorschub, der das Material nach außen drückt; gleichzeitig übt die pneumatische Blockiervorrichtung einen Gegendruck aus, sodass am Auslass eine zweite Hochdruck‑Pressung entsteht, die das restliche Wasser im Material weiter herauspresst. Das fertig entwässerte feste Material hebt die Blockiervorrichtung an und tritt über den Auslass aus – damit ist der gesamte Press‑Entwässerungsprozess abgeschlossen.
Zentrale Vorteile
1. Zweistufiges Druck‑Entwässerungsverfahren: Durch die Kombination aus der ersten Pressstufe im Kompressionsabschnitt und der zweiten Druck‑Entwässerung mittels pneumatischer Blockierung am Auslass wird eine stabile physikalische Press‑Entwässerung erreicht. Im Vergleich zu Ein-Stufen‑Pressgeräten lässt sich das im Material enthaltene Wasser noch gründlicher entfernen, sodass der Wassergehalt des entwässerten Materials den Anforderungen der nachfolgenden Fermentationsverarbeitung entspricht.
2. Hervorragende Korrosionsbeständigkeit: Die Teile, die mit dem Material in Berührung kommen, sind standardmäßig aus Edelstahl 304 gefertigt; darüber hinaus ist eine komplette Ausführung in Edelstahl 304 auf Wunsch möglich. Dieses Material widersteht den starken Salz‑ und Fettbelastungen von Lebensmittelabfällen und eignet sich daher besonders für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen der Abfallverarbeitung. So wird die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängert und die Häufigkeit von Reparaturen aufgrund von Rostbildung reduziert.
3. Vielfältige Kapazitätsausführungen: Mit den Modellen CTYZ‑200, CTYZ‑300 und CTYZ‑400 deckt das Gerät eine Verarbeitungskapazität von 1,5 bis 5 t/h ab und passt sich somit unterschiedlichen Projekten – von kleinen bis mittleren – an. Kunden können je nach Projektgröße flexibel wählen und so Probleme wie „zu große Maschine für zu kleine Aufgaben“ oder unzureichende Kapazität vermeiden.
4. Einstellbarer pneumatischer Blockierdruck: Der Gegendruck wird durch Luftdruck erzeugt und kann je nach Trockenheitsgrad oder Fettgehalt des Materials flexibel angepasst werden, sodass das Gerät an verschiedene Zustände des angelieferten Materials angepasst werden kann und unter allen Bedingungen eine optimale Entwässerung gewährleistet.
5. Individuelle Anpassung: Auf Wunsch können spezielle Anforderungen des Kunden berücksichtigt und maßgeschneiderte Lösungen entwickelt werden, um die Anforderungen verschiedener Projekte besser zu erfüllen und die Passgenauigkeit zwischen Gerät und Projekt zu erhöhen.
6. Umfassender technischer Service: Vor dem Kauf werden vor Ort Untersuchungen und Auswahlhilfen angeboten; während des Kaufs werden Unterstützung bei der Planung der Installation und Inbetriebnahme bereitgestellt; nach dem Kauf erfolgen Montage, Inbetriebnahme sowie praktische Schulungen vor Ort. So wird der Wartungsaufwand für den Kunden reduziert und die Bedienung sowie Wartung des Geräts schnell beherrschbar gemacht.
Kernwert des Produkts
1. Reduktion des Materialvolumens und Senkung der Transportkosten: Durch die physikalische Press‑Entwässerung von Lebensmittelabfällen mit einem Wassergehalt von 80–90 % lässt sich das Gesamtgewicht und das Volumen des Materials erheblich verringern, was die nachfolgenden Transportkosten sowie die Belastung der Fermentationsanlagen senkt und die Wirtschaftlichkeit des gesamten Prozesses der Lebensmittelabfallverarbeitung verbessert.
2. Zweistufige Pressung garantiert eine zuverlässige Entwässerung: Das Verfahren aus Schneckenkompression und pneumatischer Blockierung als zweiter Druckstufe führt zu einer stabileren Entwässerung als bei Ein‑Stufen‑Pressgeräten und sichert die Qualität des Materials, das in die Fermentation gelangt, wodurch die Effizienz der Fermentation und die Qualität der Endprodukte gesteigert werden.
3. Korrosionsbeständigkeit verlängert die Lebensdauer des Geräts: Die Teile, die mit dem Material in Kontakt kommen, sind aus Edelstahl 304 gefertigt; auf Wunsch kann das gesamte Gerät in Edelstahl 304 ausgeführt werden. So wird die Beständigkeit gegen Salz‑ und Fettkorrosion von Lebensmittelabfällen erhöht, die Häufigkeit von Reparaturen aufgrund von Rostbildung verringert und die Lebensdauer des Geräts verlängert, was die langfristigen Betriebskosten senkt.
4. Flexible Kapazitätsauswahl: Mit drei Modellen in den Leistungsklassen 1,5–5 t/h lässt sich die passende Kapazität für Projekte jeder Größe finden, wodurch Investitionsverschwendung oder mangelnde Kapazität vermieden werden können.
5. Niedrigere Einstiegshürden für Projekte: Kostenlose Vor-Ort‑Untersuchungen, individuelle Konstruktion, Installation und Inbetriebnahme sowie praktische Schulungen für das Personal senken den technischen Aufwand für den Kunden und unterstützen eine schnelle Umsetzung sowie einen stabilen Betrieb des Projekts.
6. Effiziente Produktverteilung für die Ressourcennutzung: Der feste Anteil nach der Pressung kann zur Fermentation und Düngemittelherstellung verwendet werden, während die flüssige Phase in ein Öl‑Wasser‑Trennsystem geleitet wird, um Altöl zurückzugewinnen. So wird die Ressourcennutzung von Lebensmittelabfällen maximiert und die ökologischen sowie ökonomischen Vorteile des Projekts gesteigert.
Zielgruppe
Abfallentsorgungszentren für Lebensmittelabfälle, Unternehmen zur Behandlung fester Abfälle im Bereich der Stadtreinigung, Verarbeitungsstandorte an Kantinen und Hotels, Industrieparks, Müllverarbeitungsprojekte auf landwirtschaftlichen Märkten sowie Bauherren von Projekten zur Ressourcennutzung von Küchenabfällen – all diese Einrichtungen stehen vor der Herausforderung, Lebensmittelabfälle zu reduzieren und sie ressourcenschonend zu verarbeiten. Dieses Gerät kann ihren Bedürfnissen nach Fest‑Flüssig‑Trennung im Produktions‑ und Betriebsablauf effektiv gerecht werden.
Anwendungsbereiche
1. Abschnitt der Fest‑Flüssig‑Trennung nach der Zerkleinerung in der Lebensmittelabfallverarbeitungslinie: Nach der Zerkleinerung werden mit diesem Gerät Fest‑ und Flüssigkeiten getrennt, sodass das Material anschließend für die Fermentation oder andere Verarbeitungsprozesse geeignet ist.
2. Ergänzende Entwässerungsarbeit hinter integrierten Lebensmittelabfallverarbeitungsanlagen: Als Zusatzgerät zu solchen Anlagen dient es der weiteren Entwässerung des bereits verarbeiteten Materials und verbessert so die Gesamtleistung der Anlage.
3. Entwässerung und Reduktion von Restgemüse und organischen Küchenabfällen auf landwirtschaftlichen Märkten: Hier werden Restgemüse und organische Küchenabfälle entsprechend behandelt, um deren Menge zu verringern und die Transport‑ sowie Verarbeitungskosten zu senken.
4. Vorbehandlung des Materials: Der feste Anteil nach der Entwässerung wird zur Fermentation weitergeleitet, während die flüssige Phase in ein Öl‑Wasser‑Trennsystem gelangt, um Altöl zurückzugewinnen. So wird im Rahmen der Ressourcennutzung von Lebensmittelabfällen eine maximale Effizienz erreicht.
Lösungen für branchenspezifische Probleme
1. Hoher Wassergehalt von bis zu 80–90 % bei rohen Lebensmittelabfällen, hohe Belastung und geringe Effizienz der Fermentation, schweres Material und hohe Transportkosten: Dieses Gerät senkt durch physikalische Press‑Entwässerung den Wassergehalt des Materials erheblich, reduziert Gewicht und Volumen, verringert die Transportkosten sowie die Belastung der nachfolgenden Fermentationsanlagen und steigert die Effizienz der Fermentation.
2. Unzureichender Pressdruck bei herkömmlichen Ein‑Stufen‑Pressgeräten, schlechte Entwässerungsergebnisse und hoher Wassergehalt im Ausgangsmaterial: Dieses Gerät nutzt ein zweistufiges Druck‑Entwässerungsverfahren – Schneckenkompression plus pneumatische Blockierung als zweite Druckstufe –, wodurch der Pressdruck ausreichend ist und die Entwässerung stabiler verläuft, sodass der Wassergehalt des Ausgangsmaterials deutlich gesenkt wird.
3. Hoher Salz‑ und Fettgehalt von Lebensmittelabfällen, wodurch herkömmliche Geräte aus Kohlenstoffstahl leicht rosten und ihre Lebensdauer verkürzen: Die Teile, die mit dem Material in Kontakt kommen, sind standardmäßig aus Edelstahl 304 gefertigt; auf Wunsch kann das gesamte Gerät in Edelstahl 304 ausgeführt werden. Dieses Material weist eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit auf und widersteht den Salz‑ und Fettbelastungen von Lebensmittelabfällen, wodurch die Lebensdauer des Geräts verlängert und die Kosten für den langfristigen Betrieb gesenkt werden.
4. Unterschiedliche Projektgrößen ohne entsprechende Modellpalette, was zu Problemen wie „zu große Maschine für zu kleine Aufgaben“ oder unzureichender Kapazität führt: Dieses Gerät bietet drei Modelle mit unterschiedlichen Verarbeitungskapazitäten, die einen Leistungsbereich von 1,5 bis 5 t/h abdecken. Kunden können je nach Projektgröße flexibel wählen und so Probleme mit nicht passenden Kapazitäten vermeiden.
5. Fehlende Erfahrung bei der Wartung fester Abfallgeräte sowie fehlende fachliche Unterstützung bei Auswahl, Installation und Bedienung: Dieses Gerät bietet einen umfassenden technischen Service – von der Auswahl vor dem Kauf bis zur Schulung nach dem Kauf – und stellt professionelle Unterstützung bereit, um Wartungsprobleme zu lösen und die Einstiegshürden für Projekte zu senken.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Wie ist die Entwässerungswirkung dieser Essensabfall‑Entwässerungsmaschine?
A: Das Gerät nutzt ein zweistufiges Druck‑Entwässerungsverfahren: Die erste Stufe ist die Schneckenkompression, die zweite Stufe ist der Gegendruck durch die pneumatische Blockiervorrichtung am Auslass. Die physikalische Press‑Entwässerung ist sehr stabil und kann bei Lebensmittelabfällen mit einem Wassergehalt von 80–90 % den Wassergehalt des Materials wirksam senken und die Qualität des Materials für die nachfolgende Fermentation sichern.
F2: Aus welchem Material besteht das Gerät und kann es den korrosiven Bedingungen von Lebensmittelabfällen standhalten?
A: Die Teile, die mit dem Material in Kontakt kommen, sind standardmäßig aus Edelstahl 304 gefertigt; zudem ist eine komplette Ausführung in Edelstahl 304 auf Wunsch möglich. Das Material widersteht den starken Salz‑ und Fettbelastungen von Lebensmittelabfällen und eignet sich daher besonders für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen der Abfallverarbeitung. So wird die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängert.
F3: Welche Modelle sind verfügbar und welche Verarbeitungskapazitäten haben sie?
A: Es gibt die Modelle CTYZ‑200, CTYZ‑300 und CTYZ‑400, die eine Verarbeitungskapazität von 1,5 bis 5 t/h abdecken und sich somit für Projekte jeder Größe eignen – von kleinen bis mittleren.
F4: Können wir das Gerät an unsere speziellen Projektanforderungen anpassen?
A: Ja, dieses Gerät bietet individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Auf Wunsch können spezielle Anforderungen des Kunden berücksichtigt und maßgeschneiderte Lösungen entwickelt werden, um die Anforderungen verschiedener Projekte besser zu erfüllen.
F5: Welche technischen Dienstleistungen erhalten wir nach dem Kauf des Geräts?
A: Wir bieten einen umfassenden technischen Service – von der Vor-Ort‑Untersuchung und Auswahl bis zur Schulung nach dem Kauf – und stellen professionelle Unterstützung bereit, um den Wartungsaufwand zu reduzieren und den Kunden zu helfen, die Bedienung und Wartung des Geräts schnell zu beherrschen.
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