
Kompakte Hochtemperatur‑Verarbeitungsanlage
Produktübersicht
Die kompakte Hochtemperatur‑Verarbeitungsanlage ist eine speziell für kleine und mittlere Tierhaltungsbetriebe sowie Schlachthöfe entwickelte, professionelle Ausrüstung zur unschädlichen Behandlung verendeter Tiere. Sie vereint mehrere zentrale Funktionen wie Hochtemperaturverarbeitung, Fettabscheidung und Sammlung von Fleisch‑Knochen‑Mehl in einem einzigen System. Das Gerät nutzt ein Trocknungsverfahren unter hohem Druck und hoher Temperatur: In einem geschlossenen, doppelwandigen Hochdruckbehälter wird das verendete Tier durch zirkulierenden Dampf bei extrem hohen Temperaturen sterilisiert; die Kerntemperatur des Materials erreicht mindestens 140 °C, der Druck liegt bei mindestens 0,4 MPa, und die Behandlungsdauer beträgt mindestens 4 Stunden. So lässt sich das verendete Tier vollständig in wiederverwertbares Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett umwandeln. Die Anlage zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise, einen geringen Platzbedarf und einen einfachen Installationsprozess aus und eignet sich ideal für die Vor-Ort‑Behandlung verendeter Tiere, um Infektionsketten bereits an der Quelle zu unterbrechen und gleichzeitig Umweltbelastungen zu vermeiden.
Technisches Prinzip
Das Gerät basiert auf einem Trocknungsverfahren unter hohem Druck und hoher Temperatur, das eine unschädliche und ressourcenschonende Verarbeitung verendeter Tiere ermöglicht. Das Kernprinzip beruht auf der speziellen Konstruktion eines geschlossenen, doppelwandigen Hochdruckbehälters: Durch den Einlass von zirkulierendem Dampf bei hohen Temperaturen wird im Inneren ein konstanter Zustand von mindestens 140 °C und mindestens 0,4 MPa herrschen. Bei einer Behandlungsdauer von mindestens 4 Stunden werden sämtliche Krankheitserreger im verendeten Tier vollständig abgetötet – die Sterilisationsrate liegt bei 100 %. Gleichzeitig bewirkt das hochdruck‑hochtemperaturige Umfeld eine Zersetzung und Umwandlung der Gewebe. Mithilfe des integrierten Systems zur Fettabscheidung und zur Sammlung von Fleisch‑Knochen‑Mehl werden die behandelten Materialien anschließend in wiederverwertbares Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett getrennt. Der gesamte Prozess findet vollständig geschlossen statt, was sekundäre Umweltverschmutzungen wirksam vermeidet.
Zentrale Leistungsparameter
1. Sterilisations‑Kernparameter: Kerntemperatur ≥ 140 °C, Druck ≥ 0,4 MPa, Behandlungszeit ≥ 4 Stunden
2. Sterilisationswirkung: Sterilisationsrate 100 %
3. Behandlungszyklus: Komplette Verarbeitung in 4–6 Stunden
4. Ressourcen‑Ausbeute: Fleisch‑Knochen‑Mehl‑Ausbeute 30–40 % der Ausgangsmenge; gleichzeitige Abtrennung und Rückgewinnung von Fett
5. Einsatzbereiche: Kleine und mittlere Tierhaltungsbetriebe, Schlachthöfe, Märkte für lebende Geflügel, veterinärmedizinische Einrichtungen
Zentrale Vorteile
1. Integriertes, kompaktes Design mit geringem Platzbedarf und einfacher Installation: Alle zentralen Verarbeitungsfunktionen sind in einem einzigen Gerät vereint; zusätzliche, komplexe Nebenanlagen sind nicht erforderlich. Die Anlage ist kompakt, benötigt wenig Raum und lässt sich schnell vor Ort installieren, sodass sie sofort einsatzbereit ist und den Bedürfnissen der Vor-Ort‑Behandlung entspricht.
2. Hochtemperatur‑ und Hochdrucksterilisation für vollständige Unschädlichkeit: Mit einem Trocknungsverfahren bei mindestens 140 °C und mindestens 0,4 MPa sowie einer Behandlungsdauer von mindestens 4 Stunden erreicht die Anlage eine Sterilisationsrate von 100 % und beseitigt sämtliche Krankheitserreger im verendeten Tier, wodurch das Risiko einer Krankheitsübertragung an der Quelle nahezu vollständig eliminiert wird.
3. Produktion von Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett zur Ressourcennutzung: Während des Prozesses werden verendete Tiere in wiederverwertbares Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett umgewandelt; die Ausbeute an Fleisch‑Knochen‑Mehl liegt bei 30–40 % der Ausgangsmenge, wodurch Abfälle effizient recycelt und zusätzliche Einnahmen generiert werden können.
4. Vollständig geschlossene Verarbeitung ohne sekundäre Umweltverschmutzung: Der gesamte Prozess findet in einem geschlossenen Hochdruckbehälter statt, wodurch weder unangenehme Gerüche noch Schadstoffe entweichen; so werden mögliche sekundäre Umweltbelastungen wirksam vermieden und die Anforderungen des Umweltschutzes erfüllt.
5. Einfache Bedienung und wartungsfreundlich: Die Bedienung ist stark vereinfacht; selbst ohne fachkundiges Personal kann das Gerät problemlos bedient werden. Die tägliche Wartung ist minimal und kostengünstig, was es besonders für Tierhaltungsbetriebe und andere nicht‑professionelle Betreiber geeignet macht.
Zentrales Nutzenversprechen
1. Vor-Ort‑Unschädlichkeitsbehandlung zur Unterbindung von Infektionsketten, um die Biosicherheit in Tierhaltungsbetrieben zu gewährleisten und erhebliche wirtschaftliche Verluste durch Krankheitsausbreitung zu vermeiden.
2. Ressourcenschonende Verwertung verendeter Tiere: Abfälle werden in wiederverwertbares Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett umgewandelt, wodurch die Entsorgungskosten sinken und zusätzliche Einnahmen generiert werden.
3. Umweltfreundliche, vollständig geschlossene Behandlung ohne Sekundärverschmutzung: Dies entspricht den Umweltauflagen und vermeidet Strafen wegen nicht konformer Entsorgung.
4. Kompaktes Design für kleine und mittlere Betriebe: Die Anlage ist platzsparend und leicht zu installieren, sodass sie auch in engen Räumlichkeiten schnell eingesetzt werden kann und die Kosten für die Standortanpassung deutlich senkt.
Zielgruppe
Kleine und mittlere Tierhaltungsbetriebe, kleine Schlachthöfe, Märkte für lebende Geflügel, veterinärmedizinische Einrichtungen sowie ländliche Viehzucht‑Dienststellen – all diese Institutionen und Unternehmen, die eine Vor-Ort‑Behandlung verendeter Tiere benötigen, insbesondere solche mit begrenztem Platzangebot, die eine ressourcenschonende Verwertung verendeter Tiere anstreben.
Anwendungsszenarien
Dieses Gerät findet vor allem Anwendung bei der Vor-Ort‑Behandlung verendeter Schweine und anderer Nutztiere in Tierhaltungsbetrieben, bei der unschädlichen Entsorgung von Schlachtabfällen und verendeten Tieren in Schlachthöfen, bei der Notfall‑Behandlung toter Tiere auf Märkten für lebende Geflügel sowie bei der ordnungsgemäßen Behandlung verendeter Tiere in veterinärmedizinischen Einrichtungen. In diesen Szenarien ermöglicht die Anlage eine schnelle und umfassende unschädliche Behandlung verendeter Tiere, kombiniert mit einer effizienten Ressourcennutzung – so werden sowohl das Risiko einer Krankheitsübertragung als auch die Anforderungen des Umweltschutzes und der Ressourcennutzung gleichermaßen erfüllt.
Lösung für branchenübliche Probleme
1. Lösung des Problems der Krankheitsübertragung durch das willkürliche Wegwerfen verendeter Tiere: Durch die Vor-Ort‑Unschädlichkeitsbehandlung wird verhindert, dass verendete Tiere in die Umwelt gelangen; so wird die Infektionskette bereits an der Quelle unterbrochen und die Sicherheit der regionalen Tierhaltung gewährleistet.
2. Lösung der Umweltbelastungen durch die Entsorgung verendeter Tiere: Der vollständig geschlossene Behandlungsprozess verursacht weder unangenehme Gerüche noch Schadstoffausströmungen und vermeidet so die Luft-, Boden‑ und Wasserverschmutzung, die traditionelle Entsorgungsmethoden oft mit sich bringen; damit werden die Umweltstandards eingehalten.
3. Lösung der hohen Kosten traditioneller Entsorgungsmethoden: Die Anlage ermöglicht die Ressourcennutzung; das produzierte Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett kann zusätzliche Einnahmen generieren, während die Vor-Ort‑Behandlung keine Transportkosten verursacht und die Gesamtkosten erheblich senkt.
4. Lösung des Problems der schlechten Anpassungsfähigkeit kleiner und mittlerer Betriebe an herkömmliche Entsorgungssysteme: Das kompakte Design nimmt wenig Platz ein und lässt sich einfach installieren; es passt perfekt zu kleinen und mittleren Tierhaltungsbetrieben und Schlachthöfen mit begrenztem Raum und kann ohne umfangreiche Umbauten direkt eingesetzt werden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Wie lange dauert der Behandlungszyklus dieser kompakten Hochtemperatur‑Verarbeitungsanlage?
A: Der gesamte Behandlungszyklus beträgt 4–6 Stunden; innerhalb dieser Zeit wird das verendete Tier vollständig verarbeitet, vom Eintritt bis zur Trennung von Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett.
F2: Wie gut ist die Sterilisationswirkung? Kann das Gerät tatsächlich alle Krankheitserreger abtöten?
A: Das Gerät arbeitet bei mindestens 140 °C und mindestens 0,4 MPa; bei einer Behandlungsdauer von mindestens 4 Stunden erreicht die Sterilisationsrate 100 %, sodass sämtliche Krankheitserreger vollständig abgetötet werden und eine echte unschädliche Behandlung gewährleistet ist.
F3: Welche verwertbaren Produkte lassen sich nach der Behandlung gewinnen?
A: Nach der Behandlung entstehen Fleisch‑Knochen‑Mehl und Fett; die Ausbeute an Fleisch‑Knochen‑Mehl liegt bei 30–40 % der Ausgangsmenge. Diese Produkte können als Futtermittel oder industrielle Rohstoffe weiterverwendet werden.
F4: Ist die Installation der Anlage kompliziert? Benötigt man dafür Fachpersonal?
A: Das Gerät verfügt über ein integriertes, kompaktes Design; die Installation ist einfach und erfordert keine komplexen Zusatzanlagen. Auch die Bedienung wurde stark vereinfacht: Ohne fachkundiges Personal können normale Mitarbeiter eines Tierhaltungsbetriebs nach kurzer Schulung das Gerät problemlos bedienen.
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